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Retouren vernichten? Nicht bei FineCom

22.11.2019, Plattling, Gelsenkirchen, Aschaffenburg

  • Besonders hohe Retourenzahlen bei Kleidung im Online Handel
  • Retouren-Aufbereitung oft teuer und aufwendig
  • Retouren-Vernichtung kein Thema bei FineCom
  • Refurbishing in der Kleiderklinik

Die Anzahl der Retouren ist im Bekleidungssektor des Online Handels besonders hoch. Für viele Händler bedeuten das zeitintensive Retouren Management und die Aufbereitung der Textilien einen hohen Aufwand und damit verbundene Kosten. Für FineCom war und ist Retouren-Vernichtung trotzdem kein Thema.

Warum spielt Retouren-Vernichtung für FineCom keine Rolle?

Laut der Textilwirtschaft werden noch immer Retouren von Online-Händler vernichtet. Schon die Süddeutsche Zeitung schrieb im Juni, dass die Retouren-Vernichtung vor allem im Bekleidungssektor hoch sei, wo die Retouren Anzahl generell überdurchschnittlich groß ist. Sogar die Politik wurde aktiv und plant nun ein Gesetz, das Online-Versandhändlern eine “Obhutspflicht” auferlegt. Die Alt FineCom-Finishing-eCommerce-Logistics GmbH – kurz FineCom – begrüßt den Obhutspflicht-Vorschlag aus der Politik, schließlich übernimmt das Familienunternehmen schon seit Jahrzehnten die Verantwortung für Güter namhafter Hersteller. Als einer der führenden B2B- und B2C-Dienstleister ist die Obhutspflicht und das Bewusstsein dafür tief in der 55-jährigen Unternehmensgeschichte verwurzelt. Ungeachtet dessen ist das Retouren Management und die Aufbereitung von Bekleidung in der heutigen Zeit eine große Herausforderung für den Online Handel.

Effizienz und Erfahrung

FineCom meistert diese Herausforderung seit jeher mit Knowhow, Erfahrung, Ausstattung und qualifizierten Mitarbeitern – in der eigenen Kleiderklinik. Denn die Wiege des Unternehmens ist in Textilien gebettet: Franz L. Alt baute das elterliche Unternehmen von einer Heilbronner Färberei zu einem weltweit agierenden Spezialisten in der Textilfärbung und des Finishing aus. FineCom – mittlerweile in der Hand der dritten Generation – entwickelt sich seitdem in den Bereichen Finishing, eCommerce und Logistics kontinuierlich weiter. Dabei verfeinert FineCom das Knowhow im Retouren Management und im Refurbishing, der professionellen Aufbereitung immer weiter, was die Prozesse hochgradig effizient macht.

Kleiderklinik statt Müll

Nicht nur die Erfahrung des Managements – auch langjährige Mitarbeiter sorgen dafür, dass fast nichts im Müll landet. Falten, Legebrüche und Verschmutzungen sind Standardaufgaben für das Team im textilen Finishing. Fallen der inhouse-Qualitätsprüfung Produktionsfehler oder hartnäckige Verschmutzungen auf, weisen sie die betroffenen Teile in die Kleiderklinik ein. Das Team der Kleiderklinik kennt sie sich bestens mit Reparaturen jeglicher Art aus und rückt Beschädigungen mit Wissen, Nadel und Faden – sowie modernster Ausstattung und spezieller Techniken zu Leibe. So verhilft die Kleiderklinik selbst den verloren geglaubten Stücken schnell wieder zum ursprünglichen Glanz, egal ob hochwertige Outdoor-Jacke oder Luxuswollmantel. Und das alles in einem wirtschaftlichen Rahmen.

Wieso gelingt FineCom das, was vielen Online-Händlern nicht gelingt?

Entweder sie können nicht – oder sie wollen nicht. Als Familienunternehmen liegt FineCom Nachhaltigkeit besonders am Herzen: „Wir wollen keine verbrannte Erde hinterlassen, sondern ein Erbe, auf das die nächste Generation mit gutem Gewissen aufbauen und stolz sein kann. So landen die Retouren bei FineCom nicht im Müll, sondern in der Kleiderklinik.“, erklärt FineCom-Geschäftsführer Franz S. Alt.